Stroh als Einstreu hält Ihre Tiere gesund

Stroheinstreu erhöht das Wohlbefinden der Tiere. Zudem verringert sich die Infektionsgefahr. Beim Wechsel von Sägemehl zu Stroh als Einstreu verschwinden sogar gefürchtete Klauenkrankheiten bei Rindern. Auch im Schweinemastbetrieb verringert sich die Zahl infektiöser Erkrankungen und kann als organisches Beschäftigungsmaterial dienen.

Die Einstreu im Boxenlaufstall

Die Strukturlänge von ca. 19 mm verhindert das Zusetzen des Spaltenbodens und ist aus diesem Grunde in den heute üblichen Laufställen ohne Probleme einzusetzen. Hier hebt sich das gemahlene vom einfachem Häckselstroh ab. Durch das Aufspalten der Halmstruktur während des Mahlvorganges vergrößert sich die Oberfläche des Strohs um ein Vielfaches und die Wachsschicht des Strohs wird zerschlagen, wodurch eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme gewährleistet ist. Bei regelmäßiger Boxenreinigung und Einstreu (eventuell mit Kalk gemischt) reduziert sich die Bakterien- und Keimzahl in der Liegebox erheblich. Insbesondere im Bereich des Euters sollte der Hygiene, aufgrund der Zellzahlen in der Milch, besondere Beachtung geschenkt werden.

Alle Welt spricht heute vom Tierkomfort Bieten auch Sie Ihrer Kuh den angemessenen Komfort einer angenehm weichen Liegefläche.

Ihre Vorteile von gemahlenem Stroh:

  • strukturreiche TMR - bessere Verdaulichkeit, fördert die Pansenstabilität
  • kein Aussortieren - berechnete Rohfasermenge wird tatsächlich aufgenommen
  • zerschlagene Wachsschicht - verbessert die Saugfähigkeit des Einstreumaterials
  • sichert Tiergesundheit und Euterhygiene
  • verbessert die Fließfähigkeit der Gülle - keine verstopften Spaltenböden
  • längere Liegezeiten der Rinder – höhere Wiederkautätigkeit